Aktuelles

"We Shall Overcome"

Unter dem Motto "Gerechtigkeit. Frieden. Bewahren der Schöpfung" trafen sich einen Tag nach dem Rodungsstopp etwa fünfzehn Menschen am Hambacher Wald und gingen zu der Stelle, an der früher das Aldenhover Pilgerkreuz stand, um dort gemeinsam einen Gottesdienst zu feiern.

Hoffnung für den Hambacher Wald

Es besteht doch noch Hoffnung, dass die Reste des Hambacher Waldes vor der Zerstörung durch den Energiekonzern RWE Power bewahrt werden können. Das Oberverwaltungsgericht NRW in Münster hat die Rodungsarbeiten heute vorläufig gestoppt.

RWE nutzt politisches Machtvakuum aus

Die Klimaallianz Deutschland, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) sowie 50 weitere Organisationen, darunter auch die Initiative Buirer für Buir haben auf die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln, die Klage des BUND gegen den Tagebau Hambach abzuweisen, mit einer Presseerklärung reagiert.

zum Text der Pressemitteilung

Offener Brief der Initiative Friedensplan an Ministerpräsident Laschet

Die Initiative Friedensplan, ein Bündnis gesellschaftlicher und kirchlicher Gruppierungen, Parteien und engagierter Einzelpersonen aus der Region, zu dem auch die Initiative Buirer für Buir gehört, hat einen dringenden Appell an Ministerpräsident Laschet gerichtet und ihn gebeten, seiner Verantwortung für den sozialen Frieden in der Region gerecht zu werden, indem er hilft, den Konflikt um den Tagebau Hambach und den Hambacher Wald friedlich zu lösen.
Die Abgeordneten aus den Kreisen Düren und Rhein-Erft in Landtag und Bundestag sowie ihre Fraktionsvorsitzenden wurden ebenfalls gebeten, ihren Einfluss geltend zu machen, dieses Ziel zu erreichen.

zum Text des offenen Briefs an Ministerpräsident Laschet

Klimaheldin aus Buir

In zeitlicher und räumlicher Nähe zur Weltklimakonferenz hat die internationale Hilfsorganisation CARE am Sonntag, 12. November 2017 eine besondere Ausstellung in Bonn eröffnet. Gezeigt werden Fotos von 12 Klimaheldinnen aus verschiedenen Ländern, die sich durch ein besonderes Engagement für den Klimaschutz hervorgetan haben. Eine davon ist Antje Grothus aus Buir.

Kundgebung zum Klimagipfel

Kundgebung und Fahrrad-Demo zum Weltklimagipfel

Anlässlich der 23. UN-Klimakonferenz (COP 23) vom 6.–17. November 2017 in Bonn haben 13 NGOs zu einer Kundgebung am 4. November 2017 in Bonn aufgerufen. Auf diese Weise soll der Druck auf die politisch Handelnden erhöht werden, endlich wirkungsvolle Maßnahmen zur Verhinderung der drohenden Klimakatastrophe zu ergreifen.

"Bewahre uns davor, deine Schöpfung auszubeuten"

Diese Bitte an Gott äußerten etwa 80 Teilnehmende an einem Gottesdienst in der Lutherkirche in Buir mit anschließendem Pilgerweg in den Hambacher Wald am Samstag, den 14. Oktober. Organisiert waren Gottesdienst und Pilgerweg von der Evangelischen Studierendengemeinde Aachen, der Evangelischen Kirche zu Düren, dem Kirchenkreis Jülich  und der Initiative Buirer für Buir.

Petition zur Einrichtung eines Tempolimits auf der A4n

Seit mittlerweile drei Jahren müssen die Buirer Bürger die Lärm- und Feinstaubbelastung durch die an den Ortsrand verlegte Autobahn A4 ertragen. Ein von der Stadt Kerpen beauftragter Gutachter hatte Ende 2014 festgestellt, dass nur ein Tempolimit den Autobahnlärm spürbar verringern könnte. Dennoch hat die Bezirksregierung einen entsprechenden Antrag der Stadt abgelehnt. Jetzt versuchen wir, mittels einer Petition an den Landtag NRW, die Situation für die Buirer zu verbessern.

Starkes Zeichen gegen Umweltzerstörung

Am letzten Wochenende setzen Bürgerinnen und Bürger aus der Region und darüber hinaus ein starkes Zeichen gegen den Abbau und die Verstromung von Braunkohle durch RWE Power. Allein am Tagebau Hambach zogen 3000 Menschen eine rote Linie und machten damit deutlich: Bis hierhin und nicht weiter!

Rote Linie gegen Kohle

Unter dem Motto "Klima schützen! Wald retten! Bagger stoppen!" ruft das Aktionsbündnis "Zukunft statt Braunkohle" zur Aktion "Rote Linie gegen Kohle" am 26. August 2017 auf. Mit dieser friedlichen und gewaltfreien Aktion will das Bündnis auf die Notwendigkeit eines konsequenten Klimaschutzes hinweisen, dem die weitere Braunkohlenverstromung entgegen steht.

Bürger- und Bürgerinneninformation zum „camp for future“

Die  Verhinderungstaktik der Kolpingstadt Kerpen in Sachen camp for future der BUND Jugend, die Unterschriftensammlung sowie die Stellungnahme der CDU Buir und facebook posts von Bürgermeister Spürck,  haben wir zum Anlass genommen noch einmal zum camp for future und zur derzeit geführten Auseinandersetzung in Form einer Bürger*inneninformation Stellung zu nehmen.

Kolpingstadt Kerpen drängt Bund Jugend auf Konfrontationskurs

Für August plant die BUNDjugend ein Bildungscamp im Rheinischen Revier und würde das gern in Buir durchführen. Die Stadt Kerpen erlaubt dazu nicht die Nutzung öffentlicher Flächen.

Mal wieder hat die Stadt Kerpen einen MOMENT DER ENTSCHEIDUNG verpasst, hat einer verschwurbelten Haltung den Vorrang gegeben, sich nicht übers Mittelmaß hinaus getraut.

Grüne Energieminister fordern Kohleausstieg

In einer gemeinsamen Erklärung haben die von Bündnis 90/Die Grünen gestellten LandesministerInnen für Energie einen baldigen Kohleausstieg gefordert.

Gutachten zu Braunkohle-Folgekosten

Die GRÜNEN Regionalratsfraktion Köln hat ein Gutachten zu den Folgekosten der Braunkohleförderung in Auftrag gegeben, das jetzt vorliegt.

Aktion "Sei die Rote Linie" in Düsseldorf

Am Freitag , 5. Mai 2017 hat ein breites Bündnis aus braunkohlekritischen Organisationen und Initiativen vor der NRW Staatskanzlei und die Petition „Hambacher Wald retten und Klima schützen“ mit mehr als 33500 Unterschriften übergeben. Leider war Ministerpräsidentin Hannelore Kraft nicht bereit, die Unterschriften persönlich entgegen zu nehmen und ließ sich vertreten.