Waldschäden durch Trockenheit

Die jahrelangen Sümpfungsmaßnahmen am Tagebau durch RWE sowie die extremen Hitzewellen im letzten und auch in diesem Jahr verbunden mit nur geringen Niederschlagsmengen in der Zeit dazwischen haben dem Hambacher Wald massiv zugesetzt.

Das zeigen Fotos und Luftaufnahmen, die vor wenigen Tagen aufgenommen wurden.

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Dies hat der Zivilgesellschaftliche Koordinierungskreis Strukturwandel zum Anlass genommen, in einer Pressemitteilung vom 31.07.2019 von RWE die Rücknahme des eingereichten Antrags auf Sümpfung im Umfeld des Tagebaus Hambach von 2020 bis 2030 zu fordern. Außerdem solle der Konzern geeignete Maßnahmen zur Wiedervernässung der Waldflächen ergreifen.