Ingrid Bachér liest aus ihrem Buch "Die Grube"![]() Am 8.03.2012, 20.00 Uhr liest die Schriftstellerin Ingrid Bachér im Evangelischen Gemeindehaus an der Bahnstraße 42 in Buir aus ihrem Roman "Die Grube", in dem sie das Schicksal einer fiktiven Familie am Rande des sehr realen Tagebaus Garzweiler beschreibt. In diesem Buch geht es nicht nur um die Zerstörung von Natur und Umwelt, es geht um den Verlust von Heimat und den Raub von Erinnerungen. Eine eindrucksvolle Schilderung von Erfahrungen, die viele Menschen im Rheinischen Braunkohlerevier haben machen müssen und die schon bald auf die Manheimer und Morschenicher, z.T. aber auch auf die Buirer zukommen. Ingrid Bachér, geboren 1930 in Rostock, lebt in Düsseldorf und Italien, arbeitete als Journalistin und für den Rundfunk, schrieb Hörspiele und Fernsehspiele, Erzählungen und Romane. 1958 veröffentlichte sie ihr erstes Buch, gehörte seitdem zur Gruppe 47, wurde später Mitglied des westdeutschen PEN-Zentrums und in den Jahren 1995/96 dessen Präsidentin. Weitere Informationen zur Autorin und ihrem Buch finden Sie hier:
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Auslage der Planunterlagen in BuirWeil RWE Power die Unterlagen zum 3. Rahmenbetriebsplan für den Tagebau Hambach nicht im Internet veröffentlicht hat und Berufstätige in den Zeiten, zu denen Bürgerinnnen und Bürger die Akten im Rathaus in Kerpen einsehen können, verhindert sind, haben wir die Verwaltung gebeten, die Zeiten zu erweitern und/oder die Unterlagen auch in Buir auszulegen. Dieser Bitte ist nun zumindest teilweise entsprochen worden, denn laut einer Pressemitteilung der Stadt Kerpen findet eine Auslage in Buir am 8.02.2012, 15.30 - 20.00 Uhr in der Aula der Grundschule im Park, Broichstr. 10 statt. An diesem Tag werden auch Vertreter von RWE Power und Bezirksregierung Arnsberg anwesend sein und für Fragen zur Verfügung stehen. Wir bitten alle Buirerinnen und Buirer, diese Gelegenheit in großer Zahl zu nutzen und ihre Rechte in diesem Verfahren wahrzunehmen. |
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3. Rahmenbetriebsplan für den Tagebau HambachEnde letzten Jahres hat RWE Power bei der zuständigen Bergbehörde in Düren die Zulassung des 3. Rahmenbetriebsplans für den Tagebau Hambach beantragt. Dieser Rahmenbetriebsplan ist die Voraussetzung für die weitere Ausdehnung des Tagebaus Richtung Buir. Die vollständigen Unterlagen liegen seit dem 16.01.2012 und noch bis zum 15.02.2012 im Rathaus in Kerpen zur Einsicht für alle Bürger aus. Danach besteht noch zwei Wochen lang die Möglichkeit, bei der Genehmigungsbehörde Einwendungen abzugeben. RWE hat auf seiner Internetseite eine Kurzfassung der Unterlagen ("Wesentliche Inhalte") eingestellt, in der die Folgen des Tagebaus allerdings nur schöngeredet werden. Weitere Details hat ein Vertreter von RWE Power in einer Präsentation im Planungsausschuss der Stadt Kerpen am 24.01.2012 vorgestellt. In derselben Sitzung hielt ein Mitarbeiter der Bezirksregierung Arnsberg einen Vortrag über den Ablauf des Verfahrens. |
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Vorstand wiedergewähltAuf der diesjährigen Jahreshauptversammlung unseres Vereins am 26.01.2012 musste der Vorstand neu gewählt werden. Dabei sind die Vorstandsmitglieder einstimmig in ihren Ämtern bestätigt worden. Der Vorstand besteht also weiterhin aus: |
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JahreshauptversammlungDie diesjährige Jahreshauptversammlung des Vereins Initative Buirer für Buir findet statt am |
Em Verzellche, Kirchenstr. 25 50170 Kerpen-Buir |
Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:
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| Die Versammlung tagt öffentlich, auch Nicht-Mitglieder sind herzlich willkommen. |
| Im Anschluss an die offizielle Tagesordnung wollen wir in lockerer Form mit den Anwesenden ins Gespräch kommen, z.B über den AK Tagebau Buir und mögliche Aktivitäten in Bezug auf den 3. Rahmenbetriebsplan. |
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Neue Kampagne "ausgeCO2hlt"Mitte Dezember 2011 trafen sich in Köln Mitglieder mehrerer Initiativen und riefen die Kampagne "ausgeCO2hlt" ins Leben. Eine erste Aktion war eine Mahnwache anlässlich der 145. Sitzung des Braunkohleausschusses in Grevenbroich. Teilgenommen haben auch Vertreter der Initiative Buirer für Buir. Mehr dazu unter: |
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Bundestag: Antrag auf Änderung des BergrechtsDie Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN haben im Bundestag einen Antrag auf Änderung des Bundesberggesetzes (BBergG) gestellt. Das derzeitig geltende Gesetz hat seine Wurzeln im Preußischen Berggesetz von 1865 und wurde zuletzt 1990 im Rahmen der Wiedervereinigung novelliert. Zum vollständigen Text des Antrags der Fraktion BÜNNIS 90/DIE GRÜNEN |
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